Jennifer’s Body

Zugegeben, Jennifer’s Body hab ich mir nur angesehen wegen Megan Fox, weil… woah, Megan Fox halt! Ich wurde aber ziemlich überrascht, denn Jennifer’s Body ist ein ziemlich guter Film, auch wenn da jetzt nicht Megan Fox mitspielen würde. Horror-Komödie trifft’s dabei ziemlich gut, denn wirklich ernst nimmt sich der Film nicht. Eine Indie-Rockband die deine beste Freundin zu einem teuflischen Dämon-Vampir-Monster macht. Klingt ziemlich kick-ass, ist auch ziemlich kick-ass. Das kommt im Trailer gar nicht so zur Geltung. Die Dialoge sind teilweise echt genial, was aber auch kein Wunder ist, denn das Drehbuch ist von der “Juno”-Autorin Diablo Cody. Die Handlung ist gut. Spannend ist etwas Anderes, aber es reicht um auf die ganze Länge zu unterhalten. Die Schauspieler sind passend. Fox ist heiss. Sehr heiss. Amanda Seyfried ist aber von der schauspielerischen Leistung her deutlich besser. Die mimt nämlich von der hässliche Streberin bis hin zur geisteskranken Rächerin alles. Der Soundtrack will ich hier auch noch erwähnen, der ist nämlich sehr cool. Schöner Metal und guter Rock an den passenden Stellen. Ingesamt also ein sehenswerter Film, der überrascht weil er halt nicht so ein 0815-Slasher-Film ist. Für meinen Geschmack ist er allerdings zu unblutig.

Ganzer SternGanzer SternGanzer SternGanzer SternGanzer SternGanzer SternGanzer SternLeerer SternLeerer SternLeerer Stern (7/10)

YouTube Preview Image